Die Jasminschwestern – Corina Bomann

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 „Was in der Liebe wirklich zählt…“

 

 

 

 

Zum Inhalt:

Ein Unfall, ein Schock und eine große Frage: Als ihr Freund verletzt ins Koma fällt, flüchtet Melanie Sommer zu ihrer vietnamesischen Urgroßmutter Hanna. Als Hanna merkt, wie sehr die junge Frau mit ihrem Schicksal und der Liebe hadert, erzählt sie ihr zum ersten Mal aus ihrem Leben: Von der dramatischen Kindheit im exotischen Saigon, vom schillernden Berlin der Zwanzigerjahre und einer großen Liebe, von der schweren Zeit während des Krieges und dem Neuanfang als Hutdesignerin in Paris. Hanna hat viel verloren, aber auch unendlich viel gewonnen. Und Melanie erkennt, dass ihre schönste Zeit noch vor ihr liegt – egal, was das Schicksal noch für sie bereithält.

 

Rezension:

Wie bereits im vorherigen Post versprochen, folgt hier die erste Rezension meiner Urlaubslektüre, also: Alle Lucinda Riley Fans aufgepasst! 🙂

In meinem Urlaub habe ich eine tolle Autorin entdeckt, deren Stil dem von Riley ähnelt. Im Gegensatz zu den Büchern von Riley bin ich in diesem Roman von Corina Bomann sofort in die Geschichte reingekommen. Bomann verknüpft ebenfalls sehr gut die Gegenwart mit der Zukunft und lässt so eine spannende und herzergreifende Geschichte entstehen. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt.  Der Leser wird auf eine spannende und wunderbare Reise zwischen Berlin, Paris und Vietnam mitgenommen. Ihr Schreibstil ist einfach, man braucht nicht zu überlegen, was die Autorin dem Leser sagen möchte und das macht doch irgendwie eine gute Urlaubslektüre aus. Immer wenn ich das Buch in der Hand hatte, tauchte ich in eine exotische, andere Welt ein. Auch wenn das Buch schon letztes Jahr erschienen ist und ich es erst jetzt entdeckt habe: Daumen hoch!

 

Details:

Die Jasminschwestern von Corina Bomann
Roman
Verlag: Ullstein TB (2014)
Sprache: Deutsch
Kartoniert, 528 S.
ISBN-13: 978-3-548-28527-6
Meine Bewertung: 

        
        

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